Gute Ansätze gemixt: Eine Livid Block und das iPad ergeben eine spannende live taugliche Kombi. Aber erstmal nur auf LimitedEdition-Basis. Mehr gibts unter De:bug…

(Quelle: de-bug.de)
Gute Ansätze gemixt: Eine Livid Block und das iPad ergeben eine spannende live taugliche Kombi. Aber erstmal nur auf LimitedEdition-Basis. Mehr gibts unter De:bug…

(Quelle: de-bug.de)
Seit Jahren setzt Faderfox konsequent auf Midi-Contoller im kleinen Format. Das Gehäuse ist unverändert. Dafür gibts jetzt aber neue Controller-Konzepte. Und das Beste: Endlich mit USB-Anschluss. Damit fällt auch der Batterie- sowie Netzteilbetrieb weg. Die Controller sind wie die Vorgänger speziell für Traktor, Ableton Live u. v. m. angepasst. Erstaunlich, dass hinter diesem Projekt nur eine EinMann-Firma steckt. Hut ab!
Mehr Infos unter faderfox.de
Nach jahrelanger vorbildlicher Produktpflege der klassischen Modellen Machinedrum und Monomachine erweitert Elektron sein Sortiment mit einer neuen Groovebox names Octatrack. Die technischen Daten lassen dauf schließen, dass einer der Keyfeatures das flexible Sample-Sequencing sein müssten. Das Design ist wieder mal absolut gelungen!
Das Gerät sieht auf den ersten Blick einfach wie eine neue Groovebox aus. Beim genaueren hinschaun merkt man erst den komplett neuen Ansatz der Bildschirmeinbindung. Die Controller sind “auf” dem Screen angebracht!
Auf der Website gibts auch ein Video dazu.
Die AudioEdel-Firma Focusrite erweitert seine Produktpalette mit einem USB Audiointerface im unteren Bereich. Der Focusrite Saffire 6 USB bietet eigentlich fast das gleiche wie der Presonus AudioBox USB. Nur siehts in schwarz besser aus
Preislich liegt der Saffire aber etwas höher.
Sieht so aus als würde ein Exemplar bald im Synthbox Labor landen und auf Hertz und niedere Frequenzen getestet werden. Interessantes wird hier dann berichtet…
Kurznachrichten werden ab jetzt unter http://twitter.com/synthbox verbreitet. Soweit der Plan…
Oder: Meine erste Selbstbau-Groovebox
Ich hab mir gedacht, bevor ich über aktuelle Projekte von Synthbox berichte, kram ich mal ein bisschen und zeig erstmal die ersten Versuche einen Computer in eine coole MusicProductionEngine zu verwandeln. Der ist schon wirklich lang her: 1995. Da musste mein Amiga 1200HD dran glauben.

Wie der Amiga 500 wurde faste alle Hardware-Erweiterungen hinten oder an die Seite dran gesteckt. Das sah mit steigende Anzahl von Zusatzgeräten dann immer unübersichtlicher her. Nach kurzer “Planungsphase” hab ich mich dann dran gemacht. Hier das Ergebnis:
Das Case ist aus schwarz lackiertem 10 mm Sperrholz. Damals das einzig bezahlbare für einen jungen Azubi
Die Elektronik ist auf zwei “Etagen” untergebracht. Unten Netzteil, der Stereo-Sampler, Midi-Interface und Floppy. Oben das Mainboard und Blizzard-Turbokarte (glaube 25 oder 50 Mhz
). Auf dem Bild zwar nicht zu sehen: Ursprünglich war da ne 10 GB Festplatte eingebaut. Für die Zeit war das absolut gigantisch viel. Auf der Kiste hab ich dann meine ersten musikalischen Gehversuche gemacht. Als Sequenzer lieft hauptsächlich Bars and Pips und noch ein Tracker-Programm. Kann mich aber echt nicht mehr an den Namen erinnern.
Sehr lange war das Gerät aber nicht im Einsatz. Nur ein Jahr später musste sie der kommenden Groovebox-Generation weichen. Die Roland MC-303 wurde 1996 rausgebracht und ich war einer der ersten User. Mensch, lang is her
Der Synthbox Blog ist jetzt endlich fertig eingerichtet und wird (hoffentlich regelmäßig) von den akutellen Eigenentwicklungen berichten. Außerdem solls hier auch um Neuigkeiten aus dem “Groove”-Produktbereich gehen.